Die kühle Jahreszeit beginnt!

Meist die für Schwangere angenehmere Jahreszeit! Wer Stützstrümpfe wegen Wassereinlagerungen oder Krampfadern tragen muss, hält dies besser aus. Die frische Luft verleitet zum Bewegen, die Babies im Bauch freuen sich über den Sauerstoff und dass sie geschaukelt werden. 

Die Babies brauchen nun noch kein komplettes Winteroutfit, sondern eventuell Jacke, Mütze und Decke im Kinderwagen, aber in jedem Fall einen Regenschutz. Auch Babies müssen sich an die kälteren Temperaturen gewöhnen, am Besten dadurch, das man täglich mit ihnen spazieren geht. Wenn es noch kühler wird, führt die trockene Heizungsluft oft zu trockener Nase und Haut und dadurch sind alle anfälliger für Schnupfen und Erkältungen. Darum sollten die Wohnungen und Häuser eigentlich nur soviel geheizt werden, dass man noch einen langärmligen Pulli braucht. Wenn es so warm ist, das man es mitten im Winter  nur im T-Shirt in der Wohnung aushält, ist es nicht wirklich gesund. Die Kinder, die regelmäßig draußen sind, haben auch kein Problem mit Frost. Aber auch im Winter gilt: Man braucht draußen keine Polarausrüstung! Bequeme, angenehm warme Kleidung, die nicht zum Schwitzen führt. Unter dem Schneeanzug braucht man nicht noch drei Schichten. Wenn die Bäckchen durch die Kälte trocken werden, kann man bei Babies Muttermilch als Schutz auftragen, sonst einfach Melkfett (hauchdünn). Sollte es ausnahmsweise mal zu tiefen Minusgraden bei uns kommen, dann kann man ja noch eine Schicht zupacken, aber meist schwanken die Temperaturen ja bis – 3 Grad. Aufpassen müsst ihr bei Tragen: Der Körper der Eltern wärmt die Kinder. Wenn sie zu warm eingepackt sind, dann beginnen sie zu schwitzen. 

Antje Jäger 
Hebamme 
1. Vors. SIMBAV e.V. 

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